Kunsterzieherin, Theaterpädagogin und Malerin.
Geboren am 5. Januar 1956 in Bremerhaven.
Zwei erwachsene Töchter.
Studium der Kunsterziehung in Braunschweig.
Seit 1981 Kunsterzieherin in Hamburg,
seit vielen Jahren an der Gesamtschule Blankenese.
Maltechnik - finden, kleben
tupfen,
wischen,
reiben, kleben ...
Sie nennt sich Zita und macht damit ihren Spitznamen zu ihrem Künstlernamen. Zita bedeutet „junges Mädchen“. Für die Künstlerin Felicia Brussock symbolisiert der Name einen freien, unabhängigen Geist sowie die Fähigkeit zur Entwicklung.
Felicia Brussock, 1956 in Bremerhaven geboren, ist Kunsterzieherin, Theaterpädagogin, zweifache Mutter und Malerin. Seit 1981 lebt und arbeitet sie in Hamburg.
In ihren Werken verknüpft die Künstlerin moderne Landschaftsdarstellungen mit Mythen, Märchen und Geschichten. Dabei lässt sie düstere (Naturzerstörung) und heitere (Naturidylle) Elemente verschmelzen. In einer scheinbar unberührten Landschaft stehen modrige Zaunreste, die Trümmer einer Hütte oder gar das verwaiste Schloss von Dornröschen. Doch es ist nicht allein dieses Zusammenspiel, das den Bildern ihre Ausdrucksstärke und Lebendigkeit verleiht. Ihre Plastizität verdanken sie vor allem der Maltechnik: Über aufgeklebte Fundstücke, wie Federn, Baumrinde, Sand, Fischernetze und getrocknete Rosen wischt, tupft oder reibt die Malerin verschiedene Acrylfarben.
Auch in Fotografien verleiht Felicia Brussock ihrer Kunst Ausdruck. Ein Fahrrad im Wasser, Fußspuren im Sand oder eine gestrandete Boje werden zu einzigartigen Motiven.
Kathinka Eckardt
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